Freitag, 6. Februar 2015

Als ich fünf Jahre alt war.... Zitat von John Lennon


Hallo liebe Leser!

Heute möchte ich mich einem sehr bekannten Zitat eines noch bekannteren Musikers zuwenden:

John Lennon





Wem kommen unter uns insbesondere die ersten beiden Absätze bzw. deren Inhalte noch teils sehr bekannt vor...
...bekannt aus unserer Kindheit...?
Hörten wir ähnliche....oder gar genau jene Aussagen...?

Und...dann würde mich doch jetztmal interessieren...:
Was dachtet Ihr damals zu der Aussage "Das Wichtigste im Leben sei glücklich zu sein"...? Könnt Ihr Euch noch an Eure kindlichen Gedanken, Gefühle erinnern...?

Und dann in der Schule, als Ihr womöglich wirklich aufschreiben solltet, was Ihr werden wollt? Wie Ihr Euch die Zukunft vorstellt...?
Was streifte da so durch Eure Gedanken...?


Wenn wir den letzten Absatz dann so durchlesen...
...wie empfinden wir da dann?
Sind wir ebenfalls schon längst in die Rolle der vermeintlich Erwachsenen "gewachsen", gewechselt, in der uns eine solche Antwort serviert wird wie "glücklich"....anstelle der üblichen Antworten, die sich zumeist ja auf einen Beruf - nicht jedoch auf einen Gemüts- oder Emotionszustand beziehen...?
Wären wir auch zumindest versucht, dem Gegenüber bei einer solchen Antwort gedanklich "den Vogel" zu deuten...?

Oder ist da in uns noch ein "Rest an Kind", der beim Durchlesen und "Fühlen" dieser Aussage wieder aufflammt...? Sich identifiziert...?  Zurückkehrt in jene Zeit....teils mit Wehmut und Bedauern...oder Freude...? Mit einer gewissen Wehmut oder gar Sehnsucht...?

Wer von uns hat denn in der Tat umgesetzt, was er damals werden wollte...?

Und wer von uns hat umgesetzt, dass er mit Fug und Recht behaupten könnte, jetzt - in diesem Moment - absolut "glücklich" zu sein...?

Doch nicht...?

AAAAABER:
Wir haben einen genialen Vorteil...
Selbst wenn alles nicht so gelaufen ist, wie wir uns es gewünscht haben....weil wir damals unwahre Gedanken schöpften..., 
Handlungen setzten, die beinahe unmöglich ein Glücklichseit förderten, sondern eher ein Gegenteil...

Wer aber könnte uns denn heute dran hindern, die Vergangenheit loszulassen, neue Wege zu beschreiten und genau in die Glücklichkeit zu gehen...?
Wessen Angelegenheit ist es, dies zu tun - wenn nicht unsere? Jeder für sich?

Nicht abzuschieben an Selbstverantwortung und zu warten, bis es jemand anderer tut...bis es sozusagen "in den Schoß fällt"... nicht "kleben bleiben" ...weils ja schon so mühsam ist, schwer ist...
...sondern Allerwertesten hoch....und los gehts...!?

Ich finde den Gedanken äußerst reizvoll....noch einmal zurück zu kehren Punkt, an dem wir glücklich sein wollten! Und dann noch einmal gänzlich neu zu beginnen!

Und glücklich zu SEIN!

Am Anfang stand der Gedanke! Dann der Glaube! Und nach ihm das Wort!
Und darauf folgte wiederum die Handlung!

Es obliegt unserer schöpferischen Kraft, entsprechende Gedanken in die Welt zu setzen und ihnen zu
folgen.
Setzen wir weiterhin unglückliche Gedanken ins Leben...? Dann kann unweigerlich nur Unglück folgen.
Erschaffen wir jedoch glückliche Gedanken, dann wird sich unser Sein danach ausrichten und das Glück wird Einkehr halten! Nur mögen wir uns vor Augen halten, dass mit dem Glück jetzt nicht unbedingt oder sofort ein Lotto 6er gemeint ist....oder der gewonnene Traumurlaub auf Seychellen...oder ein fettes Auto....und sonstige materielle Dinge! Geld alleine ist nicht "der Weisheit letzter Stein"!

Wir dürfen unser Herz für viele kleine Dinge öffnen, die schon jeden Tag um uns geschehen! Und die sehr wohl zum Glück beitragen, wenn wir es zulassen!

Nicht also auf den Nachbarn zu achten, nicht auf den Kollegen, den Chef, ja nicht einmal den Partner....sondern einzig auf sich selbst. Auf seine Verantwortlichkeit!

Keine Angst! Keiner von den eben Erwähnten wird deshalb gleich "davon laufen"!
Im Gegenteil!
Wenn wir unsere Sache gut machen, werden uns diese Menschen viel mehr dann folgen! Sie werden unsere Nähe suchen und entweder selbst erkennen....oder grade mit uns sein wollen, da sie schon erkannt haben und aus Liebe und Achtung teilen wollen...


Klingt dies noch nach Stress...? Nach Anstrengung...? Nach Schwere...?
Hört sich dies noch nach "Unglück" an...?

Beschließen wir also glücklich zu sein! Aus tiefstem Herzenswunsch!
Und TUN es auch!

Jeder verplemperte Tag ist ein Tag weniger, an dem man das Glück begrüßen und genießen kann!

Nicht aufheben für irgendwann...
...denn wer weis, was das Leben mit uns vor hat!

Euer Prinzerl