Freitag, 13. März 2015

Ordnung vs. Chaos? Doch was sind die beiden? Gibt es das überhaupt?


Einen schönen Abend liebe Freunde!

Heute möchte ich mich einmal einem Thema widmen, das eine der vielen Polaritäten im Leben umreißt.


Was ist Ordnung  ---- Was im Gegenteil Chaos?

Wo beginnt das Eine? ---- Wo endet das Andere?


Mein Gedanke läuft gerade dahin, dass natürlich vieles im Laufe der Menschheitsgeschichte Änderung erfahren hat.
Natürlich mag in früher Zeit zum Beispiel die Natur mit "Chaos" im Vordergrund gestanden sein. Heute, in einer ach so hochtechnisierten Zeit, ist die Thematik aufgrund so unzählig vieler Gesetze und Regeln, aufgrund Gesetzen und Regeln für diese Gesetze und Regeln...zu einer höchst undurchsichtigen ... und zugleich sehr fragilen Konstruktion geworden.

Und unweigerlich drängt sich die Frage im Sinne einer seit langem aufgestellten Trennung, Be- und Verurteilung auf:
Gibt es denn eine Ordnung ...ergo eine Un-Ordnung?  Mit zumeist negativer Energie behaftet, gar ein Chaos?

Hab mir da mal eine Definition aus dem Internet gesucht, die da lautet:
1. durch Ordnen hergestellter Zustand, das Geordnetsein, ordentlicher, übersichtlicher Zustand
2. (selten) das Ordnen
3. a) geordnete Lebensweise
    b) Einhaltung der Disziplin, bestimmter Regeln im Rahmen einer Gemeinschaft
    c) auf bestimmten Normen beruhende und durch den Statt mittels Verordnungen, Gesetzgebung
        ö.ä. durchgesetzte und kontrollierte Regelung des öffentlichen Lebens
4. a) Gesellschaftsordnung
    b) Gesetz
und noch weiterer solche zweifelhafte Formulierungen.

Es dringt hier für mich ganz klar eines durch:
Die Gesellschaft hat sich nach und nach also für alles Regeln und Gesetze geschaffen... um so gut wie alles im Gemeinschaftlichen zu "regeln", zu "ordnen".
Dass alles schön säuberlich getrennt und aufgegliedert ist. Doch scheint dies teils nicht schon ein "Regelwahn" zu sein?

Wie hörten wir denn auch schon in früher Kindheit? Wo gings für uns los...?
"Sei sauber, brav und ordentlich..."?
Oder.... "Räum dein Zimmer ordentlich auf"!

Nun...wir Kinder stapften da unter Umständen missmutig in eben unser Zimmer....und räumten auf.
Machten Ordnung.
Dann kamen die Eltern rein....und schlugen die Hände über dem Kopf zusammen..? Gab womöglich noch Anschiss, Kloppe....denn DAS wäre kein ordentliches Zimmer?
Kloppe? Wieso Kloppe?
Nun...ich möchte nun nicht wieder das Thema mit den unbewussten Eltern, mit den selbst Mängel-Kinder gebliebenen Menschen, erläutern. Dazu gibt es bereits ausreichende Infos in meinen anderen Beiträgen...
Aber ... für mich gab es Senge! Und auch genügend andere Kinder. Oh ja. Nur... ich verstand nicht! Denn für mich hatte ich definitiv Ordnung geschaffen! Meine Eltern sahen das aber offenbar gaaaanz anders.

Oder anderes Beispiel: wer von uns - und woher kommt´s wohl - denkt heute noch, ich muss ordentlicher sein? Zuhause, in der Arbeit, wo auch immer. Immer dieses "ordentlich(er)" im Hinterkopf hallend...?

Noch ein Beispiel...: wir kommen zu Freunden, Bekannten, wem auch immer zu Besuch.... und dort sieht´s aus wie unter "Hempel´s Sofa"...? Saustall hoch 4 in unseren Augen...?

Liebe Freunde....
...haben wir den Gedanken schon einmal Raum verliehen, dass es keine wirkliche Ordnung gibt?
Oder dass es zumindest verschiedene Arten der Ordnung gibt...? Und vor allem jeder SEINE Ordnung lebt?

Ist jemand von Euch schon einmal solchen "unordentlichen Menschen" begegnet, habt nach etwas gefragt.... und der oder diejenige hatte in all seinem/ihrem "Saustall" das Gesuchte gleich bei der Hand?
Wäre dies nicht ein kräftiges Indiz, dass dieser Mensch definitiv ein anderes System SEINER Ordnung hat?

Hohooooo.....
....und weil wir grade dabei sind....da muss ich doch unweigerlich gleich die Eigenverantwortung "ins Boot" holen! Was geht mich das denn an, was der/die Andere für eine Ordnung hat? Ob er überhaupt eine hat?
Damit ich mich dann in so einem völlig überflüssigen Tratsch - zumeist auch noch in Abwesenheit dieser Person - über diesen lustig machen kann...?
Wer kennt denn in diesem Sinne die inhaltliche Aussage: "Wem es nicht passt, der kann entweder aufräumen...oder wieder gehen"...?
Wobei ich definitiv bevorzugen würde, der Mensch/Besuch geht wieder, bevor der mir in MEINER Bude - und somit MEINER Verantwortung und Ordnung beginnt herumzuräumen!

Wie sieht es bei uns aus? Haben wir "Ordnung" in unserem Leben. Vorweg mal im Außen?
Lieben wir die Ordnung?
Und lieben wir auch die Un-Ordnung? Grade oft doch in Partnerschaften....kann die Frau mal guten Gewissens und in innerem Frieden, die Socken des Mannes in Ordnung am Boden liegen lassen? Oder kann sie einfach nicht vorbei, mault und nörgelt aus einer inneren Unzufriedenheit, Verletzung ihrer ganz eigenen Ordnung vor sich hin...
Kann sie die Socken also getrost und in Ruhe liegen lassen.... bis sie der Mann selbst aufhebt?
Oder noch anders.... hebt die Frau sie einfach auf ... in sich ruhend, ihre Verantwortung und Ordnung lebend? Kann sie das...???

Und dann kämen wir zur Ordnung im Innen!
Wie halten wir´s denn hier?
Sieht es hier auch aus wie auf der Müllhalde im schlimmsten Fall... oder wurde halt eben einfach alles in Kästen, Couchen und sonstiges "Mobiliar" gestopft, Hauptsache man sieht es nicht...? Nach einem äußerst bedenklichen Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn"?
Oder nutzen wir alle möglichen Ablenkungen aus einem sehr breit gefächerten, sogenannten "Freizeitangebot", nur um uns nicht dem Innen und der möglichen Un-Ordnung darin widmen zu müssen?

Aus welchem Grunde halte ich das Innen für Un-Ordnung?
Nun - ohne hier nicht ebenfalls wieder weiter auszuschweifen - wie soll denn in uns Ordnung sein?
Ich hatte doch kürzlich in einem Beitrag angeschnitten... betreffend der "Leichen" in unserem Keller...  Was hat sich im wirklichen, realen Keller denn schon alles angesammelt an Zeug? Und wer keinen Keller hat, im Schrank, am Dachboden, der Garage...? Was schieben wir denn schon die längste Zeit an "zu erledigenden Dingen" vor uns her?
Wo sind sie denn, die vielen Baustellen in uns, die uns seit unserer Kindheit Mängel leben lassen, uns selbst verletzten lassen. Andauernd. Und wir glauben teils nach wie vor, jemand von Außen würde ständig Unordnung in uns reinschaufeln...

Ich meine, die folgende Aussage ist nun natürlich ein wenig hinkend...  Doch sie könnte da lauten:
"Zeig mir deinen Keller - und ich sage Dir, wer Du bist"

So dämlich es auch klingt, aber die Dinge im Außen zeigen sehr viel über das Innen!

Wo und wie halten wir für uns im Außen wie im Innen die Balance...?

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Müssen wir im Sinne einer allgemeinen, größeren "Ordnung" nun dann eigentlich noch weiter um uns blicken? Was so diverse Ordnungen im Außen darstellen? Ob sie überhaupt etwas darstellen...?

Wozu wurden all diese Ordnungen, Regeln, Gesetze..... Gesetze für Gesetze....geschaffen?


Wollt Ihr vorweg mal eine "Schote" hören?

Hier in unserem so geordneten Land bzw. der EU gibt es eine "Bananenkrümmungs-Verordnung"! Bananen müssen also sehr wohl gewisse Standards erfüllen, um in der EU verkauft werden zu dürfen: Verordnung (EG) Nr. 2257/94 schreibt eine gewisse Länge von mindestens 14cm und eine Dicke von mindestens 27mm vor.

Natürlich ist dies ein krasses Beispiel..., doch verdeutlicht es sehr gut, wofür alles - und noch viel mehr - bereits Regeln, Gesetze u. dgl. existieren!
Aber nochmal: wozu?

Nur gebe ich jetzt zu diesen Bananen ein zum Nachdenken anregendes Beispiel:
Durch meine gelegentlichen Aufenthalte im Ausland bin ich dort auf Bananen gestoßen. Die waren kürzer...., die waren dicker oder dünner...., die waren zum Teil hässlicher als das bei uns angebotene Importzeug....
....und als ich reinbiß..... da fand eine GESCHMACKSEXPLOSION statt!!!
Es waren die herrlichsten Bananen in meinem bisherigen Leben. Und wenn´s nicht der Gesundheit nicht ganz so zuträglich wär, hätte ich mich nur mehr davon ernährt!

Und jetzt komm ich auf den Punkt: aufgrund einer solchen Ver-Ordnung - was schon so ähnlich klingt wie ver-irren, ver-bauen, ver-tun.... also mit so einem gegenwirkenden Touch - ist es nicht erlaubt, so einen Fruchtgenuss hier in Europa zu ermöglichen.
Ein Gesetz, eine Regel, eine Ver-Ordnung verbietet also einen noch höheren, intensiveren Genuss.

Mag es so mancher nun als "Wortklauberei" abwerten...
Doch könnte dies nicht schon ein Hinweis sein....die Darlegung einer Ver-Ordnung?

Denn ich halte es für durchaus mindestens einen tiefen Gedanken Wert:
Wenn bei so einer kleinen Sache wie den Bananen nun schon aufgrund einer von Menschen geschaffenen Regel ein höherer Genuss kategorisch abgelehnt, ausgeschlossen - ja nennen wir das Kind beim Namen - "abgewürgt" wird....
...könnte dem Wahrheit innewohnen, dass dies dann auch bei vielen anderen... und größeren Dingen im Leben ebenso ist...?

Klinge ich nun nach Rebell? Nach Revolutionär? Ja?

Dann möchte ich just hier an dieser Stelle nochmal ein paar Worte von dem uns bekannten und geschätzten Osho in Erinnerung rufen:
  • Ich bin nicht gegen Arzneien, ich bin gegen die Krankheiten des Menschen, die Arzneien notwendig machen. Ich wünsche mir einen gesünderen Menschen, einen Menschen, der nicht mehr krank werden kann, weil wir ihn von Geburt an so programmiert haben, dass er nicht mehr krank werden kann, weil wir seinen Körper so organisiert haben, dass er jede Krankheit bekämpfen kann.
  • In jedem Amt findet man Aktenberge auf den Schreibtischen gestapelt. Falls du nicht jemandem Schmiergelder zahlst, bleibt deine Akte irgendwo in diesem riesigen Stapel liegen; sie wird niemals nach oben kommen. Und die Bürokraten genießen es, wenn sie viele Akten (Daten) dort liegen haben; es gibt ihnen das Gefühl, wichtig zu sein, besonders zu sein. Sie haben die Macht über so viele Menschen; für sie enthalten diese Akten (Daten) ihre Macht über die Menschen.
Ich bin ein Anarchist, aber ich gehöre zu einer vollkommen anderen Kategorie als alle, die es bisher in dieser Welt gab. Ich gehöre keiner dieser Kategorien an, denn meine Herangehensweise ist vollkommen anders. Ich bin nicht gegen Regierungen, ich bin gegen die Notwendigkeit von Regierungen. Ich bin nicht gegen Gerichte, ich bin gegen die Notwendigkeit von Gerichten.

Wie sieht es also aus mit der Ordnung? Und Un-Ordnung?
Aus welchen Gründen brodelt es immer mehr in der Gesellschaft? Könnte es sein, dass zusehends mehr Menschen so denken?
Ich gestehe! Ich denke ebenso! Mit Nachdruck sogar!

Doch ich gebe zu bedenken: Ich erkenne für mich in der Entwicklung des sogenannten Fortschrittes ein gleichzeitiges zunehmendes Dahinträumen, Dahinleben, Dahinwursteln der Menschen. Man verlässt sich immer mehr auf Andere, Anderes... Man gibt Verantwortung und Macht ab. Man lässt den "Karren" laufen...

Schon alleine wieder der Klang des Wortes "sich verlassen"! Alter Schwede!
Mag ja sein, dass das irgendwann mal gut gemeint war...  doch was passiert denn eigentlich wirklich, wenn "ich mich verlasse"...auf etwas, auf jemanden...?
Gebe ich damit nicht ebenfalls "Macht" ab? Öffne ich nicht damit Tür und Tor, meine Ordnung durcheinander zu bringen, meine Unordnung noch größer zu machen... oder dessen Ordnung mit seiner zu vermengen...?

Wie anders sonst konnten gewisse wenige diese Macht an sich nehmen, und derartige Institutionen wie Regierung, Gerichte u. dgl. begründen? Um letztlich Macht auszuüben und Menschen in ihrer Ohn-Macht zu gängeln.
Was hingegen hat man mit zeitweiligen Revolutionären gemacht? ..... ?

Ich zieh jetzt mal über den Strang und frage: was hat man mit einem Jesus von Nazareth gemacht?
Dafür, dass er Licht war, Liebe war und so einigen Machthabern der damaligen Zeit ins Gehege kam...? Ich muss nicht im Ansatz "bibelfest" sein, um zu wissen, was geschah...

Damals hat man ans Kreuz geschlagen!
Heute wird man auf andere Weise mundtot gemacht. Oder auch wirklich tot... man beweist mittlerweile viel Fantasie...

Man spricht von sogenannter Ordnung.... ja man klammert sich geradezu dran. Weil sie vermeintliche Sicherheit versprechen soll.
Doch wo ist die Sicherheit....spätestens dann, wenn es Menschen gibt, die sich einen Dreck um die "Ordnung" scheren...?
Menschen, die keinen Respekt vor dem Leben, anderen Menschen, Tieren, vor Dingen, vor der Natur und dem Planeten haben...?

Es gibt in meinen Augen einen Grund.
Man hat - ob nun bewusst oder unbewusst - einen neuen "Gott" erkoren...:  Das Geld!

Geld regiert mittlerweile die Welt. Ob nun über tatsächlich Vorhandenes .... oder über unüber-schaubare Berge von Schulden. Und unter diesem Gott wird Ordnung verschoben, verrückt, verbogen...

Unter diesem Zepter wird Natur zuschanden geritten, Umwelt geschädigt.

Blicken wir doch auch arbeitstechnisch nur ganz kurz ein paar Jahre, von mir aus Jahrzehnte zurück...
Wäre das nun eine Lüge, sage ich, dass zu dieser Zeit Arbeit in einem Unternehmen noch Sicherheit vermittelte. Ordnung. Denn die Arbeitskraft eines Menschen hatte noch Wert.
Heute...wo der Mensch ersetzbar ist durch Maschinen, die viel billiger kommen.... wo jeder, der nur kann als Firma abwandert ins Ausland um "Kosten zu sparen"...., Unternehmen, die - nur um Bilanzen zu schönen und Gewinn zu maximieren - halt dann Leute kündigen...   wo ist da die Ordnung.... und Sicherheit?
Hat sich ebenfalls in Sinne eines höchstmöglich zu erzielenden Profites verschoben.... eben einer Ordnung des Geldes unterworfen.


Liebe Freunde!
Es gäbe noch so viel zu sagen zu den Ordnungen, Un-Ordnungen und dem Bestreben der Menschheit, die ganze Sache durch noch mehr Regeln und Gesetze und Vorgaben vermeintlich zu steuern. Zumindest diesem Irrglauben aufzusitzen...
Diesem ganzen Geschehen....dem man in der Tat zunehmend nach herkömmlicher Definition das Wort "Chaos" verleihen könnte...

Doch genau hier fällt für mich noch ein Stichwort:  Chaos
Könnte eine Definition Chaos auch damit umschreiben, dass da sozusagen jeder tut was er will...?

Was wäre das denn für Euch....
Was wäre, wenn jeder nur das täte, worauf er Lust hat? Worauf er so richtig tierisch BOCK hat...???


Schlägt da nun mancher die Hände über dem Kopf zusammen?
Nach dem Motto  "Sodom und Gomorra" !!!
Schlägt 3 Kreuze? Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder täte....?
Und vielleicht der Eine oder Andere ertappt sich bei dem Gedanken: "Ja und wenn da dann jeder mit jedem....oh Gott"...?

Nun ... zum Einen hat da ein alter Spruch viel Wahres inne:  "Wie der Schelm denkt, so ist er!"

Aber...
...und somit schließt sich für mich wieder ein Kreis zur tiefen Verantwortung zu und in uns selbst.
Einer Verantwortung zu unserem Leben, zum Leben an sich, zur Liebe.

Denn ich wage nun zu behaupten:
Wenn  ausnahmslos jeder die Liebe und den Respekt und die Verantwortung für sich selbst lebt und achtet.... für SEIN Leben....nicht des Partners, des Kollegen, des Chefs....einfach von niemandem....

....dann könnte auch wiederum ein Spruch:  "Was du nicht willst, dass dir man tu´, das füg´ auch keinem Andern zu"  .... eine neue Belebung und an sich viel tiefere Bedeutung bekommen!

Wie?

Nehmen wir doch mal ein oder zwei Dinge, wozu es sogar strenge Gesetze, Kerker gibt...: Jemanden töten.
Wenn ich Respekt zu meinem Leben, zum Leben und der Liebe selbst habe...
...wie in aller Welt sollte auf den Gedanken kommen, zu töten?
"Was du nicht willst das dir man tu´...."? Will ich getötet werden...?

Als Beispiel stehlen, beschädigen/verletzen, betrügen:
Wenn ich Respekt zu meinem Leben, zum Leben und der Liebe selbst habe...
...wie in aller Welt sollte auf den Gedanken kommen, zu stehlen, schädigen/verletzen, betrügen?
"Was du nicht willst das dir man tu´...."? Will ich bestohlen, geschädigt/verletzt, betrogen werden...?

Und da möchte mir bitte jetzt keiner kommen, von wegen im Affekt, oder unter Einfluss von diesem und jenem...!  Auch dies alles ist letztlich Selbstverantwortung!

Wie kann es in der heutigen ach so Fortschrittlichen Zeit sein, dass Menschen aus Langeweile, vermeintlichem Spaß zufällig über den Weg laufende Menschen verdreschen und manchmal schwerst verletzen...? Erst kürzlich wieder Vorfälle über Vorfälle in den Medien.
Wie kann es sein, dass fremde Sachen beschädigt werden? Erst letzten November mein eigenes Auto...
Wie kann es sein, dass es in dieser sogenannten Weltordnung noch immer so viel "Platz" für Armut, Krankheit, Krieg gibt? Oder kommen diese Dinge genau daher...?


Auf jeden Fall ließe sich die "Liste" all dieser gesetzlich "geregelten" Dinge unendlich fortsetzen. Von großen bis hin zu winzigen Dingen.

Und dann sind wir da, wo niemand z.B. gegen Gerichte sein muss. Oder gegen Regierungen. Sondern wir wären da, dass wir diese nicht mehr benötigten...
Alles würde sich eine neue Form der Ordnung geben und erlauben... in einer Selbstverantwortung... aus Respekt vor dem Leben und der Liebe.

Traum? Sience Fiction...?  Idiotie....?   Oder Chance....?

An WEM wird es liegen...?
Wo  beginnt immer alles...?

Euer Prinzerl