Montag, 6. Juli 2015

Begegnungen - Seelenfunken


Einen schönen Tag wünsche ich Euch liebe Freunde!

Inspiriert eigentlich durch einen anderen Beitrag zum Thema "Namaste" und dessen eigentlicher Bedeutung widme ich mich heute einem ein wenig "erweiterten" Beitrag...


BEGEGNUNGEN - Seelenfunken


Zur "Einstimmung" darf ich hier mit ein klein bisschen Musik mit bildlicher Untermalung vorweg einleiten...




Nun liebe Freunde.

In dem zuvor erwähnten Beitrag zu "Namaste" ging es um die Bedeutung dieses Grußes bzw. auch Verabschiedung.
Dieser Begriff "Namaste" oder auch "Namaskar" stammt ja aus dem uralten indischen "Sanskrit". Beiden Begriffen - ursprünglich abgewandelt von Namaha (Bedeutung Ergebenheit) - wird grade in spirituellen Kreisen nachdrückliche Bedeutung zugesprochen.
Als Absicht dahinter dient diese Grußform dem Ziel, die Göttlichkeit im Gegenüber anzuerkennen.
In der Indischen Gesellschaft wird dies grundlegend sehr oft als Gruß des Respekts und der Anerkennung gegenüber jedermann verwendet.

Soviel also einmal dazu.


Ich möchte aber gerne mich doch ein wenig alltäglicher diesem Thema der Begegnung widmen.

Selbstverständlich gradezu ist in unseren geografischen Breiten dieser Gruß in der Tat zumeist nur spirituellen Kreisen vorbehalten.
Bei uns hat man eher herkömmliche Grußformeln wie "Grüß Gott", "Guten Tag" und einige Abwandlungen davon in Gebrauch gesetzt.
Dazu komme ich aber später noch einmal ausführlicher.

Beginnen möchte ich vielmehr ... am Anfang.
Rückblickend in unsere Kindheit.

Können wir uns denn eigentlich noch erinnern...?

So richtig richtig erinnern?

Was damals war?  Nein....?

Und mit damals versuche ich nun explizit mal jene "Zeitblase" anzustechen, an die am Wenigsten Erinnerungen bestehen...!
Die ersten Lebensjahre!

Ist es nicht irgendwie merkwürdig, dass hieran so im Groben und Ganzen so gut wie gar keine Erinnerungen existieren?
Zumindest keine solchen, die wir mal eben wieder hervorkramen können?

Ich widmete mich schon andernorts öfter diesem mitunter heiklen, und umso bestimmenderen Thema unser alle Leben.
Denn selbst eine Wissenschaft gibt vielfach belegt an, dass in etwa die ersten 6 Lebensjahre die Prägendsten des gesamten Lebens sind!
Prägend... aber wir erinnern uns nicht dran!
Schöne Scheiße aber auch!

Ich sage Euch: Reine Schutzfunktion des Geistes!
Gäbe es das nicht, wären wir alle längst in der Klapse!
Man kennt es natürlich auch unter Verdrängung.

Man kann also davon ausgehen, dass grade diese Jahre der Nicht-Erinnerung so ganz und gar KEIN Honigschlecken waren... sondern für die kindliche Seele das komplette Gegenteil!

Wie ich also auch andernorts schon ausführte, befinden sich Kinder ab Geburt in einer Art emotionalem Knast. Es wird unter anderem erfahren, dass es Liebe nicht umsonst gibt.
Und ich setze jetzt einmal fest, dass es genauso mit Begegnungen geht! Selektierung, Wertung.


Hat jemand von Euch Kinder? Ja?
Sind diese Kinder als Babies schon mit anderen Babies "zusammen getroffen"?
Habt Ihr die mal beobachtet? So richtig beobachtet?

Also ich hatte - und somit ein herzliches Danke ans Leben, da alles seine Bestimmung und Richtigkeit hat - gestern schon wieder eine definitiv coole Beobachtung:

Meine Kleine traf am Badesee auf einen anderen Jungen. Der kam definitiv nicht aus unserem Sprachraum.
Was machte es für die beiden für ein "Problem"...???   GAR KEINS !!!

Klar labern die nicht gleich drauf los über die Arbeit, den doofen Nachbarn, die manchmal seltsamen Eltern die ständig was verlangen, über Wetter oder den letzten Urlaub...
...aber hat das schon mal jemand GESPÜRT, welche eigentlich non-verbale Kommunikation hier abgeht?
Und da geht teilweise so richtig die Post ab!

Und da bin ich auch schon bei dem Seelenfunken!

Aber... gehen wir ein bisschen weiter in der Zeit!
Meine Erinnerungen sind für teils weit mehr als diese 6 Jahre größtenteils "dunkle Materie". Nicht greifbar. Ab und an tauchen da Fetzen auf, die an sich wenig Grund zur Freude in sich tragen. Als ich Kind war, musste zum Beispiel eine Freundeswahl erst die elterliche Kontrollinstanz durchlaufen. Und was denen nicht in den Kram passte, wurde unterbunden. Wenn erforderlich mit entsprechenden Mitteln.
Nur... zu damals hat sich auch im Heute oft nicht viel geändert!
Wie oft sehe ich Eltern das Kind "anpassend"... zum Beispiel mit "Verweis" auf ein anderes Kind, wie schlimm, schmutzig... ja einfach nicht tolerierbar dies denn nicht sei.

Aber nochmal: ich hab jetzt eine 7-jährige Tochter.

Man nehme das Kind, gehe auf einen Spielplatz mit anderen Kindern... 
Da muss man eher schon bremsen, um noch eventuelle Infos mitgeben zu können... und weg isse!
Hin zu den anderen Kindern.
Einfach so!

Seelenfunken!

Und dann landen wir irgendwann im Jugendlichenalter...., im Erwachsenenalter....

Und potz der Daus.... plötzlich geht man nicht mehr einfach aufeinander zu.
"Begegnet" sich zuerst einmal... vielleicht oder oft zuerst noch mit Abstand, Distanz, bevor man überhaupt einmal weiter denkt.

Dieses Sprühen von Seelenfunken wurde im Zuge des Domestizierungs- bzw. Anpassungsprogramms "Erziehung" so dermaßen an sogenannte gesellschaftliche Regeln zurecht gestutzt, sodass vom dem Sprühen im besseren Fall noch ein "trübes Funzeln" übrig geblieben ist!
Oftmals ist da erst einmal gar nicht... als pure Abschätzung von Nutzen, Gefallen, Verwertbarkeit.

Wenn man sich begegnet als "Fremder", wird heute zumeist erst einmal der Scanner "angeworfen" und das Gegenüber nach sämtlichen zur Verfügung stehenden Parametern eine Überprüfung unterzogen.

Parameter, die aus Mängeln und unwahren Gedanken selbst geschaffen wurden, die aus einem maßgeblichen Umfeld kopiert wurden. Die aus einem Umfeld als sogenannte Wahrheit "verkauft" und indoktriniert wurden.

Und dann kommen da natürlich noch essenzielle "Vorprägungen", Beinflussungen - auch als Vorurteile bekannt - ins Spiel. Ganz krasses Beispiel die Thematik "Ausländer".
Ich muss glaub ich nicht ins Detail gehen, was grade in der jetzigen Zeit da am Laufen ist, oder?

Ich halte auch diese Entwicklung aus dieser Anpassung heraus für eine Art "Teufelskreis".
Eben genau im Zusammenwirken mit sonstiger Mangelentwicklung in der Kindheit.

Wenn Menschen sich bereits kennen, erfolgt dennoch oft so eine Art "Bestandsaufnahme". Wie ist der drauf, passt mir der heute grade in den Kram, könnte der mir mit etwas auf den Sack gehen, etwas von mir wollen.
Die Begegnungen, wo wirkliche Herzlichkeit einander begegnet, ist also zumeist auf diesen Kreis beschränkt.

Und dann legen wir noch ein Schäuferl oben drauf:
Man beobachte heute generell die Art und Weise der Kommunikation!

Ich gebe hier nur das ... bzw. die Stichwörter:  Computer / Handy...

Der Mensch hat sich generell technische Mittel nicht zu Hilfe genommen, er hat sich zutiefst abhängig davon gemacht!

Hatten wir als Kinder vor über 35-40 Jahren Computer???
Hatten wir Handys?

Das war Sience Fiction.

Und waren wir trotzdem glücklich?
Konnten wir uns trotzdem beschäftigen, kommunizieren?

Also...auch bei aller Beeinflussung meiner Eltern... aber ich hatte auch definitiv glückliche Zeiten als Kind.

Heute hingegen...
...es läuft schon drauf raus, dass viele nicht einmal mehr ein Telefonat zustande bringen. Entweder, weil sie wirklich nicht mehr reden können/wollen...   oder weil sie dann ja nicht wüssten, was sie mit der restlichen Zeit anfangen würden!
Denn so in der Regel kann ich in 2 Minuten Telefonat alles besprechen, wofür ich mit SMS- und Chat-Tipperei mindestens 20 Minuten verplempern kann!

Oder ... es werden heutzutage mittlerweile selbst Beziehungen schon per SMS beendet! 
Ist ja ganz einfach. Ich hab alles gesagt, Gegenmeinung interessiert nicht - also dreh ich ab, ignoriere es, lösche den Kontakt und so weiter!
Ich muss / möchte mich mit dem anderen also gar nicht mehr persönlich auseinander setzen!
Begegnungen sind eigentlich keine mehr... höchstens noch virtuell.

Oder... hieß es nicht immer, Augen seien das Tor zur Seele...?
BEGEGNET man sich heute auf der Straße denn noch?
Oder vielmehr Blick zumeist zum Boden gerichtet, als suchte man dort grade angestrengt seine verlorene Kontaktlinse. Oder eben ist ein Schaufenster so brennend interessant ... obwohl vielleicht grade nicht mal ein solches dort ist.
Menschen rennen oft nur mehr mit Stöpseln im Ohr herum. Neuerdings sind ja auch wieder diese Riesenwummer von Kopfhörern "Mode". Selbst bei der größten Hitze!  Auf jeden Fall - zugedröhnt, nichts mehr von der Umwelt mit bekommend...  ja bloß keinen Anderen hören oder sehen. Oder gar mit jemand reden müssen....!

Seelenfunken also...   hmmm.....(*grübel*)
Also ich hab eher den Eindruck, als würden viele bereits mit dem "Feuer- / Funkenlöscher" bei Fuß rumlaufen... und jeglichen Funken sofort im Keim ersticken!
Auffressen, bevor nur mehr draus entstehen könnte!


Ohne jetzt also noch allzu weit in ebenfalls schon aufgegriffene Themenbereich abzuschweifen...
... aber...
... wo ist der Funke der Seelen?


Ist er wirklich da...
... oder wird bei vielen Begegnungen also zumeist nur ein vermeintliches sachliches Interesse wirksam?
Ich geh in den Laden, um mir einen .... Fernseher... zu kaufen. Punkt.
Der Mitarbeiter / oder umgekehrt der Kunde   ist Mitarbeiter / Kunde.  Letztlich eine Nummer auf einem Papier. Nicht mehr.
Ist also die Begegnung zumeist nur mehr oft völlig "überdröhnt" von der vermeintlichen Suche nach Ausgleich inneren Mangels...? Die Begegnung von einem sogenannten wirtschaftlichen Prozess völlig eingenommen (Verkäufer, Vertreter u. dgl.).?
Egal nun, ob es sich um Mangel dreht, der durch Erwerb von "Ersatzgütern" zumeist nur kurzfristige Befriedigung erfährt. Um Mangel, den ich durch sogenannte nachhaltige Schwätzchen über den falschen Nachbarn, über den lauten Nachbarn, oder den untreuen doofen Partner zu tilgen suche...?
Und vieles mehr...


Jetzt versuch ich also langsam die Kurve zu bekommen...

Stellen wir uns also vielleicht eine alltägliche Situation vor...

Man begegnet sich aufgrund XY... oder einfach zufällig...
Erst einmal Scan... Be- und möglicherweise Verurteilung.
Ausführung hinsichtlich der Begegnung... des Vorhabens, des Grundes der Begegnung.


Da ja heutzutage ein Gruß bei einer Begegnung auch längst nicht mehr usus ist... genauso wie ein "bitte" oder "danke"....
... wir dreschen halt einmal die "Formel: Grüß Gott, Guten Tag".
Weil man´s uns vielleicht wenigstens irgendwann mal beigebracht hat.

Doch...
...und jetzt kommt der Knackpunkt - schon gleich allem anderen voraus:
Dresche ich hier nur Phrase... bewege meinen Mund...  erzeuge Schall....?
Oder meine ich bereits hier auch, was ich sage???

Natürlich ist die Formulierung "Grüß Gott" vielleicht einem erweiterten Gedanken nicht ganz gerecht.
Denn wann grüße ich denn jemand von jemandem?
In der Regel, wenn ich den Anderen dann treffe und den Gruß bestellen kann - richtig?
Also "Grüß Gott".... naja....   wenn ich ihn treff, kann ich´s ihm ja bestellen! Ich für meinen Teil hab aber noch keine Eile, Gott zu treffen...  

Scherz nun aber beiseite!

Es gibt ja auch andere Grußformeln.
Nehmen wir "guten Tag".
Kloppe ich die 2 Worte nur runter, weil man´s eben tut... oder nicht?
Oder wünsche ich meiner Begegnung wirklich einen "guten Tag"?
So von Herzen...?
Selbiges dann natürlich auch mit einem "Namaste" oder Sonstigem!
Kommt dies von Herzen?
Oder ist dies nur eine Modeerscheinung? Weil´s gut klingt? Weil´s gut aussieht? Weil´s andere auch tun? Leere Hülle oder Kopie also...


So.
Und auch wenn´s keiner mehr hören mag...
Da hol ich jetzt wieder das "Gesetz" der Resonanz ins Boot!

Was folgt dem?
Wenn ich nur leere Phrase dresche... 
... dann werde ich auch nur Leere erhalten!
Wenn ich Kopien verteile...
... dann werde ich auch nur Kopien erhalten!
Ganz einfach!

Werde ich hingegen Seelenfunken sprühen lassen..., meinem Gegenüber von Herzen einen wirklich guten Tag wünschen....

...nun... die meisten Gegenübers werden mich vermutlich einmal ansehen, als wäre ich eben der "Ich-hab-mich-lieb-Jacke" entsprungen... oder der Onkel vom Mars....   denn viele eben kennen das nicht mehr! Das wurde vor schon langer Zeit aus ihrem menschlichen "Portfolio" gestrichen.

...jedoch andere Menschen offenen Herzens werden diese Seelenfunken fühlen! Und sie werden ebenso sprühen!
Sende ich Fülle und noch vieles Andere aus...., so werde ich es auch wieder erhalten. Oft vielfach!

Und wo wären wir hier nun am Ende dieser Kurve, dieses schließenden Kreises angelangt...?

Ein weiteres Mal an der Bewusstheit.
Ein weiteres Mal an der Eigenverantwortung.
Ein weiteres Mal an der Kraft der Gedanken.
Ein weiteres Mal an den Spielregeln des Lebens, der Liebe.


Zuletzt also noch einmal zu dem mich inspirierenden Beitrag auf der Seite bewusst-vegan-froh.de:

Ich zitiere hier inhaltlich:
"Diese Grußform dienst als Ziel des Anerkennens der Göttlichkeit im Gegenüber, zieht daher göttliches Bewusstsein an. Wenn wir mit Emotion grüßen, sodass wir wirklich der Seele des Anderen unsere Verehrung bezeugen, prägt es in uns die Einstellung von Hingabe und Dankbarkeit. Dies hilft uns zu wachsen."

Man achtet und ehrt somit die Seele, das Sein des Gegenüber.
Ooooohhhhh!
Tun wir das also...?


Leute...
...wie ich auch heute schon in einer direkten Antwort zu diesem Post äußerte...:

Alle Weisheiten dieses Planeten - ob nun diverse Schriften, Aussagen und dergleichen - wurden von sogenannten Erleuchteten, Heiligen und sonstigem getätigt. Welche aber letztlich doch nur Menschen waren, die aus ihrer Sicht festhielten. Egal welche menschliche Einstufung, Klassen und sonstiger letztlicher Bewertungskram diesen angedichtet wird!

Doch was hilft jegliche Niederschrift, jegliche Festlegung von Ritualen, wenn das Herz nicht spricht?
Ich sehe auch zum Beispiel immer wieder Menschenmengen in Kirchen, die da irgendwas runterleiern, weil es halt Bestandteil der Messe ist..., weil man es so macht.
Menschen die sich begegnen... und doch nicht.
Ich will diesen Menschen nichts unterstellen...
...sondern vielmehr auf Folgendes hinaus:

Mit diesem "Namaste" legten einst Menschen fest, dass dies der "passendste" Gruß für gebührenden Respekt sei. Auch in Japen ist eine respektvolle leichte Verneigung usus. Hier in unseren Breiten gibt man sich die Hand. Eskimos reiben die Nasen aneinander.
Die katholische Kirche legte das Ende eines Gebets mit "Amen" fest. Im muslimischen Glauben verneigt man sich gen Mekka.

Jetzt setzen wir dies alles mal kurz aus.... erlauben wir dem Gedanken freien Raum.... keiner hätte noch irgendwas festgelegt. Nichts!

Wer sagt nun, dass ich zum Beispiel nicht einen Handstand machen und dies als respektvolle Begrüßungsweise betrachten könnte...?
Oder von mir aus schlagen wir einen Salto!
Was, wenn eine kleine Ohrfeige als DAS Begrüßungs-welcome schlechthin wäre?


Spürt Ihr dieses Aufbrechen alter Muster? Gedanklicher Schlösser, Riegel?
Fühlt Ihr den Hintergrund, der hier nun hervorzutreten vermag?


Nämlich...
...dass - und entschuldigt den Ausdruck - völlig SCHEISSEGAL ist, was ich eigentlich machte...!




Wichtig ist, dass das Herz spricht. Dass Seelen sich begegnen. Dass Seelenfunken sprühen!


Ich behaupte nicht, dass sich diese seit Äonen angewohnte Leere in der Begegnung nun mit einem Tag wiederherstellen ließe.
Aber ich behaupte, dass es ebenso möglich ist - wie bei der Bewusstmachung der ständigen Gedanken! Schritt für Schritt. Immer mehr.

Und neuerlich beginnt es IN uns!
Mit uns!

Allerdings darf sich jeder zuerst einmal sich selbst widmen!
Begegnen wir uns selbst denn mit Achtung und Würde???

Denken wir mal an den morgendlichen Spiegel....

Jaaaaaa????

Nicht nur im Außen aufbrezeln, dass die Anderen was zu gucken, tratschen... was weis ich ...haben.



Im Innen!!!

Da spielt sich´s ab!
Von dort strahlt´s nach Außen.    ...Oder auch nicht...

Und mein Herz sagt...  solange wir uns selbst nicht lieben können, uns selbst nicht mit Achtung und Respekt, Bewusstsein und Verantwortung, mit Feuer und Funken des Lebens, der Liebe und Begeisterung, der Annahme unserer selbst... begegnen können...
... solange werden wir das im Außen anderen Menschen gegenüber erst recht nicht können!

Ich rege nun nicht an, dass jeder Jedem sofort um den Hals fallen "muss"...
...aber Herzlichkeit hat viele Gesichter. Sie ist ein "Kind" der Liebe!
Und liebe scannt nicht, bewertet oder verurteilt nicht.
Wir sind Kinder einer Schöpfung!
Und es ist nur dem Menschen - und daraus resultierend einer Unbewusstheit, Ängsten und Mängeln - zu "verdanken", dass sich solche vermeintlichen "Unterschiede" entwickeln konnten, dass manche "gleicher" als andere zu sein scheinen...


Liebe Leser!
Falls ich´s noch nicht erwähnt haben sollte...

...ich schreibe mit meinen Worten niemandem etwas vor. Jeder hat seine Verantwortung. Sein Leben. Sein Feuer. Seine Baustellen.
Meine Worte stellen meine Sicht dar, meine Herzensempfindungen...
...kein Rezept, kein Konzept, keine Anleitung.

Doch ich werfe auf...
Doch ich weise hin...
Doch ich untergrabe...

...vielleicht in dem Gedanken, soviel Feuer, soviel Funke zu verbreiten...
...so viel zu zündeln, dass auch bei manch anderem Funken zu sprühen beginnen.

Jeder von uns... von Euch ist so wunderbar einzigartig, sodass es zwangsläufig nur jedem von Euch überlassen bleiben kann, was meine Worte zu entzünden vermögen... oder auch nicht.
Beides ist weder gut noch schlecht. Beides IST.

Euer Prinzerl

Bildquellen: Pixabay, Dreamies
Video: Youtube