Sonntag, 29. November 2015

Denken: Die Wurzel allen Übels... oder Chance des Lebens


Einen schönen Sonntag liebe Freunde!




Heute möchte ich mich einem Bereich widmen, der aus verschiedenen Betrachtungswinkeln einerseits die Wogen hochgehen lässt, viel Diskussionsraum bietet...
...andererseits sehr zum Denken anregt, in seiner gesamten Wirkung viel Stille, Bewusstheit und Präsenz abbittet:

Dem Denken

Ich "denke", es ließen sich zu diesem Thema nun ganze Buchbände füllen... und die würden noch nicht reichen...
Ich werde mich somit nun nicht auf irgendwelche Definitionen, wissenschaftliche Meinungen oder irgendwelche Dinge einlassen.
Dass der Mensch mit seinem Gehirn nicht in der Lage ist, dessen eigentlicher (oder zumindest erahnter Kapazität) zu folgen, ist hinlänglich bekannt.

Ich "denke" jedoch, dass genau dieser Bereich einerseits die Wurzel allen Übels zu sein vermag..., gleichzeitig jedoch der Beginn allen Seins.

Grade in letzter Zeit wird dem Denken ja auch ein wenig mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
Zwar vielfach zerredet, interpretiert...

Grade jener "Gedanke", dass jedem einzelnen Gedanken teils erhebliche Macht innewohnt, Schöpferkraft blitzt in den letzten Wochen, Monaten verstärkt am Lebenshorizont auf...

Gleichzeitig aber wiederum wird dem Gedanken so derart wenig Aufmerksamkeit, Bewusstheit geschenkt...
...weil ja anstrengend!
Man denkt halt so den ganzen lieben langen Tag nebenher.
Nicht denken - geht nicht!
Selbst im Schlaf durchströmen Gedanken unsere Denkmurmel. Wir träumen.


Liebe Freunde und Leser...
...ich habe hier und heute eine Sendung für Euch, ein Interview...
...welches einerseits unter anderem auch grade dieses Thema beleuchtet.

Ich bin zwar kein bekannter, berühmter Mensch oder Schauspieler, kein Studierter, kein.... ja was weis ich...
Ich bin ich! Punkt.
Ich habe vor einiger Zeit... hinreichend bis heute, genug davon, mich zu verkleiden, zu verstellen, verbiegen oder sonstige Lebensartistik zu betreiben.
Solche, die man auch unter "Mastdarmakrobatik" ... oder profunder ausgedrückt... als "Arschkriecherei" kennt.

Heute gibt es ein Interview zu sehen, das auch grade offen zutage tretende Punkte des täglichen Geschehens seeeeehr deutlich in die Mangel nimmt.

Ich bin davon schlichtweg einfach nur begeistert!
Ich habs mir schon 3 Mal angesehen...
...werds mir noch weitere Male ansehen...

Danke an dieser Stelle an Dich liebe Verena für´s Posten!


Wie bei so manchen guten, wertvollen Dingen steckt hier derart viel Information drinnen, dass man die auf Anhieb gar nicht auf einmal verarbeiten kann.
Vor allem ... oder grade ... soll es noch wirken dürfen...!!

Dieses Interview erklärt Dinge, warum sie so sind, wie sie sind.
Dieses Interview wirft Ansätze auf, wie man - wie es so schön heißt - einen Schritt zurücktreten kann, um das ganze Bild zu sehen.
Dieses Interview wiederum wirft Ansätze zur schier unbedingten Notwendigkeit einer Stille auf...
Dieses Interview hakt definitiv dort ein, wo Individualität und ein gemeinsames Sein verschmelzen können...
Dieses Interview spricht klar an..., ernüchtert..., rüttelt an so manchen "gedanklichen Grundfesten"...
Dieses Interview stellt mich persönlich gleich in mehrere Dillemas!

Und wie find ich das unbeschreiblich aufschlussreich, hilfreich, ergänzend!!!

Nur wird mir gleichzeitig sehr markant klar und bestätigt meine bisherige Gedankenwelt, meinen Weg:
Auch wenn wir gemeinsam vieles besser bewegen könn(t)en...
...es wird dennoch das Meiste am Einzelnen "hängen bleiben"..., den ersten Schritt zu tun!
Und: die Chance einer "besseren Wahrheit" läge in der Tat in der Vereinigung der Vielfalt!
Gemeinsam ... nicht einsam!
Gemeinsam ... nicht Konkurrenz!


Der nun folgende Link führt zu nichts anderem (sollte alles so funktionieren, wie ich mir das wünsche), als zu dem Interview auf der Seite des Fernsehsenders Puls4.

Ich würde mit Euch danach gerne mal in einen wirklichen Austausch treten.
Mehrere Gehirne vermögen noch viel mehr an "Schachteln" öffnen... Und damit neue Ansätze zu schaffen!
Und diesmal nicht nur "gefällt mir´s". Nicht nur Bildchen posten.

Wie man auch schon anfangs des Gespräches zum Ausdruck bringt: ein sogenanntes "gutes Leben" besteht nicht daran, am bisher Gewonnenen festzuhalten. Mit dem Arsch am Sofa kleben zu bleiben...
"Gutes Leben" weist vielmehr in die Richtung "Bewegung", Flexibilität!

Für die "hinteren Reihen": Leben selbst steht doch auch nicht still. Niemals!
Weshalb also nähme der Mensch sich das Recht heraus, aus einem dominierenden Ego glauben zu können, das Leben anhalten, festhalten zu können...!?

Und komm mir bitte nun keiner, das mit dem Zusammensetzen, Zusammentun ginge nicht!
Schon gar nicht mit möglichst verschiedenen Menschen...

Ich spiele jetzt bewusst nicht näher auf das tägliche Geschehen an...
Wer offenen Geistes ist, wird es im Gespräch deutlich heraushören, worin a) unsere Geisel, unser geistiges Gefängnis liegt, b) worin unsere Chance liegt!

Wenn man - spätestens NACH dem Interview - auf meine Worte nun immer noch negativ reagiert, dann hat er/sie dieses Interview einfach nicht verstanden.
Will es nicht verstehen. Schwimmt im Strom einer tagtäglichen Beeinflussung weiter....
Einer Beeinflussung, die mittlerweile ganze Industrien und Machtkonstrukte nährt...
Wundert sich weiter, schimpft weiter... dass es so ist, wie es ist...


Nun also viel Spaß, extrem viel Aufmerksamkeit..., viel Erkenntnis, viel Anstoß und Anreiz...
...und das eine oder andere Dilemma...

...UND...

...erkennt Euch selbst!

Erwacht in Euch, für Euch..., in Eurer Würde...
...und seid nicht länger Objekt!


Im Gespräch mit Roland Düringer:
Gerald Hüther. Der deutsche Hirnforscher und Autor ist Ende der 70er Jahre aus der DDR geflohen. Heute - so sagt er es selbst - lässt er sich nicht mehr so leicht von jemandem einsperren

http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2915154

http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2915154

Hab noch einen schönen Sonntag!

Euer Prinzerl

Bildquelle: Pixabay
Videoquelle / Link: Puls4.com