Montag, 4. April 2016

Wo die Höhen zum Himmel reichen...


Hallo meine Lieben!

Wenn ich - zumindest hier bei mir - die letzten Tage hinaus blicken darf, den Frühling mit allen Sinnen genießen darf...
...so schicke ich auch gerne meine Gedanken ein wenig auf Reisen ins Erwachen...

Vielleicht habe ich dann auch für Dich heute wieder eine Kleinigkeit für´s Wohlbefinden...


Es mag ja sein, dass grade Du nicht unbedingt Fan von medial aufbereiteten Dingen bist...

Doch - wie oft im Leben - vermag der Verstand andere Dinge zu sehen, zu erkennen, als es das Herz vermag.
Wie selbst von der Künstlerin "Oonagh" (bedeutet Göttin der Leichtigkeit der Kreativität... ) beabsichtigt, darf es genau darum gehen: Leichtigkeit und Kreativität im Sein!

Diesmal geht es in meinem Beitrag also nicht um viel reden, schreiben... 
...sondern um´s Fühlen!


So hoffe ich nun, dass das folgende Video auch überall zu sehen ist, und nicht aufgrund von irgendwelchen staatlich/vertraglich geregelten Urheberrechtssachen wieder in manchen Ländern gesperrt ist...

Ansonsten vielleicht mal nach dem YouTube-Titel  von "Oonagh" - "Ananau - Wo die Höhen zum Himmel reichen" suchen...

Ich darf Dich also auf eine kleine gedankliche und gefühlsmäßige Reise mitnehmen...


Nun denn...

Wir hat es Dir gefallen...?

Konnte Dich dieses kleine Video in gewisser... letztlich in Deiner Weise ... mitnehmen auf (D)eine kleine Reise...?

Waren es für Dich letztlich zumeist nur fremd klingende Worte... (hier in diesem Fall aus dem Quechua, einer ehemals indigenen Sprache aus dem Peuranischen Hochland, die mittlereile aber - nebst dem mittlerweile noch selteneren Aymará - sukzessive vom Spanisch überlagert wird)...

...oder hat Dein Herz hier Deinen Himmel gesehen und verstanden...?

Einer Reise, auf der Deine Höhen zum Himmel reichten...?


Was könnte ich aber nun mit Deinen "Höhen" meinen...?

Sähest Du mein Gesicht in dem Moment...
...einerseits würdest Du darin Ratlosigkeit erkennen. Denn mein Verstand gereicht hier an seine Grenze, Dinge mittels Worten auszudrücken, die so nicht ausdrückbar sind! Und wer wäre ich, würde ich mir anmaßen, Deine Höhen zu kennen oder benennen...

Andererseits würdest Du ein sanftes, wissendes Lächeln darin finden...
Denn mein Herz sagt mir, dass es im menschlichen Leben Dinge gibt, die einzig das Herz zu erfassen und auszudrücken mag.
Damit meine ich also, nur weil ich in Worten etwas nicht verstehe, vermag das Herz schon lange hochweise sein...!
Und mitunter müssen Dinge nicht immer in Worten beschrieben werden, logisch klingen, wenn es das Herz auch so verstehen vermag...


Klingt verwirrend...?

Nun...
...sogar eine Wissenschaft untermauert mittlerweile, dass der Mensch aus Energie besteht. Energie die sich wellenförmig verbreitet, die verschieden hoch oder tief schwingt...


Dort wo sie sich berühren in vielfacher Weise, dort begegnen wir uns bereits! Lange bevor wir "denken"...

Nur ein Verstand in seiner Denkmurmel glaubt, Berührung sei vielleicht nur eine körperliche oder gesteuerte Sache...





Wenn man sich verstandesgemäß nun eine Energiewelle vorzustellen versucht... so wird dies sicherlich ein Bild vor dem geistigen Auge entstehen lassen (wie im vorigen Bild z.B.)... Klar. Logisch. So wie man es uns beigebracht hat.

Kann sich ein Verstand jedoch ein Bild davon machen, welche Emotionen und Gefühle mit dieser Energie mitzuschwingen vermögen...?
Wie weit im Raum eines Lebens, eines Universums und drüber hinaus... wie weit und tief Wellen zu gereichen in der Lage sind...? Und dies so gut wie zeitgleich...?

Nein.
Hier verschwimmen die Grenzen des Vorstellbaren sehr schnell. Neuland beginnt - und doch nicht.
Neuland, da dieser Bereich weit über einen Verstand hinausreicht. "Und doch nicht"... da hinter unserem Verstand und Bewusstsein... und darüber hinaus doch so unendlich viel mehr und Weite liegt...
...Weite, aus der wir einst kamen. Weite, in die wir eines Tages wieder zurückkehren werden!

Ein Herz kann!
Ein Herz wird!

So auch fühlen!
So auch wissen!
So auch lieben!
Und über dieses Fühlen und Lieben in Dir möglicherweise Bilder und Empfinden entstehen lassen...


Was, wenn dies nun eines der großen Geheimnisse des Lebens ist, dass sich sämtliche Weisheit über die Herzen verbreitet und kundtut...?
Und uns mit diesem Berühren unseres Höheren mit dem Himmel das Verbindungstor zu uns selbst... und somit der Schöpfung an sich geöffnet wird...?

Doch dazu gehört auch ein Loslassen, ein Zulassen... also die "weibliche, annehmende Seite"

Zuerst ein Loslassen von allem täglichen Herumrödeln, Tun und Machen...
...zudem dies ja doch zumeist nur im Außen stattfindet...

Dann ein Loslassen vom inneren Antreiber...
...von einer möglichen Einkehr in die Stille...

...anzuhalten...
...Raum zu verleihen...

...für Jenes, welches zum Beispiel durch solche Reisen Platz greifen möchte...

...für Jenes, Dein Höheres, welches den Himmel berühren möchte...!?

Mein Herz fühlt unendlich große Wahrheit darin!



Ich wünsche Dir somit viele Berührungen des Himmels...

...und widme Deinen Berührungsreisen aus tiefstem Herzen noch ein weiteres Video zu Gaia (Deutsch: Gäa) ... der personifizierten Erde und Mutter...


Gäa (Gaia)

Morgenglanz von Tau bedeckt,
das Tageslicht in den Blättern versteckt.
Sie lebt in uns, in Fels und Wald,
bewahrt die Welt, gibt der Erde Gestalt.

Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,   (Feuer und Wasser)
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,   (Luft und Erde)
Gäa, Gäa, Gäa - Amil ily’engwion, ilyo coirëa    (Mutter aller Dinge, all dieser Leben)
Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,   (Feuer und Wasser)
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,   (Luft und Erde)
Gäa, Gäa, Gäa - Óma ómaron, a tana men i tië    (Stimme aller Stimmen, zeige uns den Weg)

Du bist in uns, wir sind in dir.
Du webst die Welt bis ans Ende der Zeit.
Lausch den Wind, erhör die Nacht
mit jedem Wort schenke Gäa dir Kraft.
Öffne dich, sie nimmt dich auf,
ihr Atem trägt deine Seele hinauf.

Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,
Gäa, Gäa, Gäa - Amil ily’engwion, ilyo coirëa
Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,
Gäa, Gäa, Gäa - Óma ómaron, a tana men i tië

Du webst die Welt bis ans Ende der Zeit.
Spür ihr Herz - es schlägt in uns.
Das Leben folgt ihrem ewigen Puls.

Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,
Gäa, Gäa, Gäa - Amil ily’engwion, ilyo coirëa
Gäa, Gäa, Gäa - Nárë ar nén,
Gäa, Gäa, Gäa - Vist’ ar cemen,
Gäa, Gäa, Gäa - Óma ómaron, a tana men i tië

Du webst die Welt bis ans Ende der Zeit

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Habe noch einen schönen, erfüllten Abend und Wochenbeginn!

Dein Prinzerl

Bildquelle: Pixabay
Videoquelle: YouTube (Oonagh)
Songtext: www.songtexte.com