Montag, 28. November 2016

"Das Verhör" - Prof. Gerald Hüther


Herzlich willkommen liebe LeserInnen, liebe Besucher meiner Blogseite!

Vielfach stoßen wir im heutigen täglichen Leben auf Dinge, Geschehnisse, Anforderungen, die uns
nicht nur in unserer Komfortzone vermeintlich stören...
...sondern die uns mitunter mal sehr schnell an deren Grenzen führen.

Noch weiter...
...die es im Sinne eines Lebens erfordern, sich aus dieser Komfortzone heraus zu begeben!

Gleich vorweg aber nun: Wenn Du diesen Beitrag wirklich intensiv und ernst im Sinne eines möglichen Wachstums wahrnehmen willst...
...nimm Dir dafür bitte ausreichend Zeit!

Denn ich werde hier im Anschluss ein Interview mit Prof. Gerald Hüther präsentieren, dass man mitunter sogar ein paar Mal sehen, durchgehen, auch erfühlen kann, damit man hier viele präsente Themen wirklich erfassen kann...
Das Interview spricht viele Bereiche an, dauert ca. 1 Stunde...

Im Grunde genommen könnte ich Dir jetzt sagen, die schier garantieren, dass Dir das, was noch in meinem Beitrag samt Interview folgt, einiges abverlangt.
Es Dich an die Grenze Deiner Komfortgrenze führt. Dich von Herzen einlädt, diese Grenze mitunter zu überschreiten!

Aus Themenbereichen eines NLP kennen wir nun gewisse "Zoneneinteilungen", die z.B. auch diese Komfortzone eingliedern.
Die möchte ich Euch hier gerne einmal präsentieren:

Wie du lieber Leser, liebe Leserin nun hier schön erkennen kannst, ist diese Komfortzone hier schön um das Ich herumgebaut.
Vielfach besteht diese "Komfortzone" nun nicht nur aus einer herkömmlich benannten "Faulheit"... Sondern gewisse Ursprungsmechanismen finden sich - herrührend aus früherer Anpassung, Konditionierung - in Grundsatzgedanken... und in Folge Grund-Handlungsmustern wieder. Daraus entstanden... und entstehen noch immer... Mängel, Ängste.
Und was macht man mit denen ab Liebsten: Verdrängen! Ablehnen! Bewusst - wie auch unbewusst.

Drüber hinaus geht es in die "Herausforderungs-Zone". Dort vermag Wachstum zu entstehen.

Und... eine kleine Ironie des Lebens liegt heute oftmals augenscheinlich vor, dass diese "Herausforderungs- oder Wachstumszone" durch verschiedenste Vorgaben, Regeln, Konditionierungen, Anpassungen sehr "dünn" geworden ist.

Es bestünde somit die regelrechte "Gefahr", dass diese "Wachstumszone" sehr schnell übergeht in einer "Überlastungszone". Der Mensch wird schon bei Kleinigkeiten überfordert, da er - und dies nun zumeist unbewusst - durch jahrelange Anpassung, Konditionierung schon dermaßen viel "Gepäck" mit sich herumschleppt, sodass jedes mitunter zusätzliche "Gramm" eine Überforderung ist.
Eine Überlastung, die - fast gleich einem "Überlebensreflex" - sehr schnell zurückschrecken und verharren lässt in der Komfortzone.
Einer Zone vermeintlicher Sicherheit.

Ein kleines Beispiel gefällig?
Und möglicherweise höre ich da jetzt schon ein Raunen... was jedoch nur meine Theorie stützte...

Beispiel Arbeit!
Nimm Dich lieber Leser, liebe Leserin... mal gedanklich "bei der Nase"... also sei so ehrlich, wie nur irgendwie möglich, zu sein...
...und beantworte mir folgende Frage:

Gehst Du zur Arbeit ...

...weil Du so richtig richtig Lust daran hast? Spaß in beiden Backen, Möglichkeit Dich dort zu verwirklichen, kleine bis große Dinge zu bewegen, etwas zu schaffen...?

Oder gehst Du dorthin, weil Du Brötchen verdienen, Rechnungen bezahlen musst?


Woran nun ... oder besser... worin nun läge hier eine gewisse Konditionierung?
Wenn Du in die Arbeit gehst, dem jeweiligen Chef/Konzern Deine Lebenszeit zur Verrichtung von Arbeitstätigkeiten verkaufst... dann bekommst Du Geld.
Und man benötigt dazu nicht einmal mehr das berühmte "Glöckchen" bzw. man gab dem "Glöckchen" ein anderes Aussehen, einen anderen Namen:
Und dieses/dieser lautet:  GELD

Du fragst Dich jetzt bestimmt wegen dem "Glöckchen"... richtig...?

Kurze Erklärung dazu:
Es gab da einen gewissen schlauen Mann namens Iwan Pawlow.
Dieser startete des Konditionierungsexperiment mit einem Hund, bei dem der die Gabe von Futter immer mit einem Glockenton verband. Zu beobachten war, dass der Hund - schon in "Ankündigung" der Futtergabe natürlich auch vermehrten Speichelfluss erzeugte.
Schließlich endete das Experiment damit, dass Pawlow schon nach ziemlich kurzer Zeit das Futter weglassen konnte. Er brauchte nur mehr das Glöckchen zu läuten... und schon sabberte das Hündchen vor sich hin.
Er war also klassisch auf den Glockenklang konditioniert.

Was ist es nun beim Menschen?
Man winkt mit ausreichend Geld ("Man" ist ja mittlerweile anspruchsvoll geworden...)... und schon läuft das Menschlein und tut und macht...

Und so gäbe es noch unzählige Konditionierungen im Leben des Menschen. Kleine... wie Große!


Wie viele meiner Leser schon wissen...
...ich bin bitte bei Gott kein Verschwörungstheoretiker!

Aber ich bin ein zunehmend bewusster Mensch! Ich bin nicht doof wie ein Meter Feldweg.
Habe genug Hausverstand und Gefühl.

Ich bin im Gegenteil kein studierter Professor, kein Wissenschaftlicher...

...und doch ergibt das Gesprochene im nun folgenden Video unendlich viel Sinn!

Und ich wage nun zu behaupten, dass das das heutige, jetzige System, vielfach verstrickt, ja schon teils geradezu darauf ausgelegt ist, diesen "grünen Teppich" eines möglichen fruchtbaren Bodens bewusst schmal zu halten.
Eigentlich - schier gleich wie in der Natur - diesen immer mehr abzugraben. Damit Menschen möglicherweise schon bei oft geringem Anlass sofort in die rote "Überlastungszone" schlittern, sofort wieder zurück schrecken... es in Zukunft womöglich dann erst gar nicht mehr versuchen...

Es wird der Mensch also nicht nur in seiner "Burg" gehalten...
...sondern ... spätestens nach dem Burggraben baut man ihm schon das nächste Bollwerk vor die Nase. Diesmal ohne Türe.
Ein bisschen "rausspazieren" auf die Zugbrücke darf er noch... die sogenannte "Wachstumszone". Aber spätestens am Ende der Brücke ist dann "Überlastungszone". Und von dort wird mitunter auch "geschossen".

Also... wer hat noch groß Lust, auf die Brücke... in die Wachstumszone zu gehen...?
Wenn sozusagen die Lust, die Begeisterung, der Anreiz, der Wille ... schon vorab verloren geht...?

Nach dem Motto:  "Solange es so auch geht..."


Und es ist für mich genau DER Anreiz, in Zukunft das zu tun, was ich zu tun beabsichtige!
Für mich selbst!
Und damit vielleicht andere Menschen einzuladen, zu motivieren, zu inspirieren...

Klingt jetzt ein wenig seltsam, was?

Nun. Es hat nichts mit irgendwelchem Erleutetentum zu tun. Sondern mündert vielmehr in eine stärkere Bewusstheit und Eigenverantwortung.

Hört aber nun selbst die Aussagen eines renommierten Hirnforschers, Querdenkers und Pioniers seines Faches...
...er spricht sehr ähnlich wie ich... vielleicht ein bisschen wissenschaftlicher formuliert... und doch verständlich.



Habt noch eine coole Woche mit vielen erkenntnisreichen "Aha-Effekten" ... 

...und wer Lust hat... 

...ich stehe gerne für Gespräche zur Verfügung!

Euer Prinzerl

Bildquelle: Pixabay, Eigen (c)
Videoquelle: YouTube