Sonntag, 4. Dezember 2016



Einen wunderschönen Guten Morgen...
...in der nunmehr 3. Adventwoche liebe Freunde!

Da hab ich doch mal eine höchst interessante Aussage:


Hört...hört...!

Haut irgendwie rein, oder!?

Nur....bei aller Liebe: IST es nicht tatsächlich so?

Man könnte nun als Vorwand einbringen: die Menschen von früher hatten z.B. ja nichts anderes zu tun, keine "Ablenkungen" im täglichen Leben. So konnten sie sich auf die Beobachtung des umgebenden Universums - und ich interpretiere hier auch Lebens - konzentrieren.

Doch wäre dies nicht - im Kern der Tatsache - eher nur eine Abschiebung der Verantwortung?
Eine Ausrede, die von einer stärker gewordenen "Ablenkung" untermauert werden soll...?

Wir in unserer heutigen Zeit....
Wir umgeben uns mit verschiedenstem Wohlstand, unglaublich vielen technischen Helferleins, wir definieren und vielfach über das Außen, orientieren und messen uns in ständigen "Wettbewerben" an Anderen, haben oftmals schier jeglichen Draht zur Natur, dem Herz und insgesamt dem Ich, verloren...
Wollen uns oftmals gar nicht aus unserer eigenen Komfortzone heraus begeben!
Nicht zuletzt, weil man´s uns dort schönredet... oder anders herum... man außerhalb dieser Komfortzone vermeintliche Unsicherheit, Angst in Aussicht stellt. Warum was ändern, wenn´s auch so geht...
In gewissem Maße also manipuliert.

Wir glauben aber - zumeist im Außen - wahrzunehmen...

Ich hatte da vor geraumer Zeit eine sehr umfangreiche Doku aufgetan, in der es sehr viel um wissenschaftliche Beweise von Wahrnehmung, Energien im Leben und Universum und deren Kommunikation geht.
Um menschliche Gedanken, Bewusstseine und deren Kräfte.

Und bei allem Respekt zur Wissenschaft.... es bestätigt nur meine menschlichen Annahmen, dass es einerseits viel komplizierter im Komplex des Lebens ist....und doch zugleich so unendlich einfach.

Eine Polarität des Lebens also. Und doch ein koexistentes Sein vom beidem.
Es bestätigt, dass die Wissenschaft zu beweisen sucht, was das Herz schon lange weiß.

Nur unser Verstand hat sich in diesem Drang der Suche und Beweisbarkeit in einer Trennung und Kompliziertheit "verstiegen".
"Verstiegen" wie ein Bergsteiger, der vom Weg abkam.

Wir dürfen also in gewisser Weise noch mal runter vom Berg...
Wir dürfen in diesem Sinne sogar auch vom vorgetrampelten Pfad abweichen....und unseren eigenen finden. Jedoch mehr aus Intuition und Vertrauen ins Leben.
Im Vertrauen ins Herz und eine Liebe, die jeden Weg bereits kennt!

Soweit also liebe Freunde...
...lasst uns zurückkehren zur Beobachtung des Universums.
Beginnend mit uns selbst!

Uns behelfen mit Verstand - JA.

Aber denken mit dem Herzen!

Euer Prinzerl




Bildquelle: Pixabay